Im Rhein schwimmt rund 250-mal mehr Müll als bisher geschätzt, wie Messungen einer schwimmenden Müllfalle enthüllen. Demnach treiben pro Jahr bis zu 3300 Tonnen Abfälle den Fluss hinunter – Mikroplastik nicht mit eingerechnet.
Müll ist nicht nur Abfall, sondern auch eine Ressource – auch für Archäologen. So kann neolithischer Müll dazu beitragen, zu verstehen, wie sich die ersten Bauern Europas an eine sesshaftere Lebensweise anpassten.