Müll ist nicht nur Abfall, sondern auch eine Ressource – auch für Archäologen. So kann neolithischer Müll dazu beitragen, zu verstehen, wie sich die ersten Bauern Europas an eine sesshaftere Lebensweise anpassten.
Bettwanzen sind nervig und ekelig. Ihre Bisse jucken und hinterlassen hässliche rote Flecken. Doch für die Kriminalistik könnten sie von unschätzbaren Wert sein, wie Forscher nach jahrelangen Experimenten herausgefunden haben.
Ob ein Hund ängstlich, lernbegabt oder faul ist, hängt auch von seinen Genen ab. Dabei wird der Charakter des Vierbeiners teilweise von den gleichen Genvarianten geprägt wie bei uns Menschen.
Vor 4,5 Milliarden Jahren kollidierte der Protoplanet Theia mit der jungen Erde – diese Katastrophe schuf den Mond. Doch woher kam Theia? Neue Analysen von Mond- und Erdgestein sowie Meteoriten verraten nun mehr.
Millionstel Sekunden nach dem Urknall war das Universum von einem Plasma aus freien Quarks und Gluonen erfüllt. Wie heiß diese kosmische Ursuppe zu verschiedenen Zeiten war, haben Physiker nun in einem Teilchenbeschleuniger gemessen.
Das Küssen hat tiefe biologische Wurzeln und reicht bis zu den gemeinsamen Vorfahren von Menschenaffen und Mensch zurück. Der innige Mund-zu-Mund-Kontakt könnte sich schon vor 16 bis 21 Millionen Jahren entwickelt haben.
5200 präzise angelegte Löcher auf 1,5 Kilometern Länge: Über die monumentale Anlage auf einem Bergkamm im Süden Perus rätseln Archäologen schon seit langem. Nun haben Forscher Hinweise auf den Zweck und das Alter entdeckt.