Sie sind blutjung und haben oft eine üble Odyssee der Flucht hinter sich. Die mehr als 100 Menschen aus Eritrea, die seit einigen Wochen in der neuen Zweigstelle der Thüringer Flüchtlings-Erstaufnahmestelle in Suhl leben, sind heilfroh, einem Leben entkommen zu sein, das für viele unerträglich und ohne jede Zukunft war. In einem Land, das zu den ärmsten und am wenigsten freien der Welt gehört.