Jena - Hier noch ein Selfie, da noch ein Autogramm, dort noch ein Schulterklopfen: Der Gang zum wartenden Mannschaftsbus war für manchen Bayern-Profi am späten Freitagabend fast schweißtreibender als das Spiel. Vom Kabinenausgang im Bauch der Haupttribüne ging es quer durch die wartende Menge, direkt durch einen kleinen Biergarten, eskortiert von teilweise hoffnungslos überforderten Security-Männern.