Bislang wurden die Streusalzvorräte des Suhler Stadtbetriebes vorrangig in zwei alten Garagenhallen auf dem Werksgelände an der Bocksbergstraße gelagert. Ein Radlader musste das Salz dort einlagern und auch wieder herausholen, um die Winterdienstfahrzeug damit zu beladen. Die Hallen, die noch aus DDR-Zeiten stammen und einst als Lkw-Garagen von der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) genutzt wurden, sind nach über 45 Jahren Zweckentfremdung durch das aggressive Salz nun sichtbar verschlissen und sollen im Zuge der Neugestaltung des Betriebshofes abgerissen werden.