Andreas Berger, Betriebsleiter Strom/Wärme bei den Meininger Stadtwerken, steht in der Rohrer Straße in einem aufgebaggerten Graben, in dem dicke schwarze Kabel liegen. In Kürze werden sie mit Erde zugeschüttet. Bald darauf wird Strom durch ihre Kupferadern fließen, mit denen die Haushalte in dem Wohngebiet versorgt werden. Die neuen Mittelspannungskabel ersetzen in diesem Bereich etwa 60 Jahre alte und inzwischen störungsanfällige Leitungen aus DDR-Zeit und bringen den Strom vom überregionalen Mittelspannungsnetz zu den Hausinstallationen.