Die Hausmüllgebühren im rückübertragenen Bereich der Gemeinden ab 1. Januar 2021:
Jahresgebühr Tonne mit 60 Liter (vier Mal wöchentlich), Personen ein bis drei, steigt von 110 Euro auf 150 Euro; Jahresgebühr Tonne mit 60 Liter (zwei Mal wöchentlich) , vier bis sechs Personen, steigt von 135 Euro auf 185 Euro; Jahresgebühr Tonne mit 60 Liter (Müllgemeinschaft) für eine bis sechs Personen steigt von 190 Euro auf 265 Euro; Jahresgebühr Tonne mit 80 Liter für sieben bis acht Personen steigt von 180 Euro auf 245 Euro; Jahresgebühr Tonne mit 120 Liter für neun bis zwölf Personen steigt von 270 Euro auf 360 Euro; Jahresgebühr Tonne mit 240 Litern für 13 bis 24 Personen steigt von 540 Euro auf 700 Euro und die Jahresgebühr für einen Großbehälter mit 1100 Liter ab 25 Personen steigt von 2200 Euro auf 2800 Euro.
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Werkleiter Wilfried Neubauer ging auch auf das Projekt "Möbel Z.A.K." ein, bei dem man im Jahre 2019 mit einem Minus von 153 727 Euro abgeschlossen hatte und damit eigentlich die Reißleine von 130 000 Euro überschritten wurde. Hintergrund sei hier der große Personalaufwand, für den man keine Leistungen der Arbeitsagentur mehr erhalte und Mitarbeiter aus dem 1. Arbeitsmarkt ziehen müsse. Für 2020/21 sehe es besser aus, weil man den Transport und den Einsatz der Arbeitskräfte anders organisiert habe.
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Vor einer ähnlichen Situation stehe man mit den "Wühlkisten" mit Standorten in Haßfurt, Eltmann, Ebern und Hofheim, wo man ebenfalls auf einen negativen Saldo von -118 089 Euro komme. Die Aufwendungen für Miete, Heizung, usw. an vier Standorten sei sehr aufwendig und deswegen könne man unter dem Strich nicht zu einem neutralen oder rentierlichen Ergebnis kommen.