Kreis Haßberge - Der Gedanke, irgendwann den gesamten Strombedarf mit erneuerbaren Energien zu decken, ist für viele Menschen inzwischen der Bestandteil einer lebenswerten Zukunft geworden. Und es ist ein Szenario, das Marco Siller für den Landkreis Haßberge als durchaus realistisch ansieht. Seit Mai ist der Diplom-Ingenieur aus Unfinden Geschäftsführer der Gesellschaft zur Umsetzung erneuerbarer Technologieprojekte im Landkreis Haßberge - kurz GUT. Und für ihn steht fest: Bis 2030 könnte man der Energiewende im Landkreis, zumindest was den Strom angeht, ein großes Stück näher kommen.