In der Kurklinik Bad Colberg sind die Türen seit Ende des vorigen Jahres geschlossen, weil die Median-Gruppe den Standort aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben hat. Doch hinter den Kulissen der Einrichtung mit 261 Zimmern und zuletzt 121 Mitarbeitern wird weiterhin an einer Lösung für die Zukunft gearbeitet. Denn die mehr als 100 Jahre währende Heilquellen- und Bädergeschichte, in die Besucher ab Donnerstag in einer Ausstellung im Zweiländermuseum in Streufdorf eintauchen können, soll „im Jahr 2024 nicht ihr Ende finden“, sagt Bad Colbergs Ortsteilbürgermeister Robin Fleck. „Wir bemühen uns nach Kräften, einen Weg zu finden.“