Die Eröffnung des Deutschen Burgenmuseums Anfang September vergangenen Jahres war zweifelsohne ein glücklicher Tag für die Veste: Jahrzehntelang wurde geplant, wiederaufgebaut, restauriert, schließlich die Ausstellung eingerichtet. Aber gerade weil sich alle Aufmerksamkeit auf diesen einen Tag richtete, an dem nun endlich alles geschafft schien, geriet ein wenig aus dem Blick, dass ein Museum auch Geld kostet. Und die Frage, wer die Rechnungen letztendlich begleicht, die seit September in Heldburg geschrieben werden, ist nach wie vor nicht geklärt.
Feuilleton Burgenmuseum kämpft mit Defizit
Peter Lauterbach 14.07.2017 - 07:20 Uhr