Wenn der Ebert ruft, setzt sich ein gewisser Teil der Suhler Bevölkerung in Bewegung: Tendenziell eher älteres Semester, doch im Herzen jung, kulturinteressiert und bodenständig trifft man sich, um zu sehen und gesehen zu werden – und um sich gut unterhalten zu lassen. Irgendwie hat es was von einem Wirtshaus: Man kennt und schätzt sich und man weiß, was man aneinander hat – und was man serviert bekommt. Wie in der Gaststube sind kleine Überraschungen dabei durchaus willkommen, die Hausmannskost aber sollte solide sein.
„Das Letzte!“ Mal wieder was zu lachen
Holger Schalling 15.10.2023 - 16:12 Uhr