Wenn der Ebert ruft, setzt sich ein gewisser Teil der Suhler Bevölkerung in Bewegung: Tendenziell eher älteres Semester, doch im Herzen jung, kulturinteressiert und bodenständig trifft man sich, um zu sehen und gesehen zu werden – und um sich gut unterhalten zu lassen. Irgendwie hat es was von einem Wirtshaus: Man kennt und schätzt sich und man weiß, was man aneinander hat – und was man serviert bekommt. Wie in der Gaststube sind kleine Überraschungen dabei durchaus willkommen, die Hausmannskost aber sollte solide sein.