Geisa/Hilders - Feldfutter in rotmilangerechter Mahd, Anbau von Zwischenfrüchten oder die Anlage von „Rotmilanfenstern“: Im Rahmen des länderübergreifenden Artenhilfsprojekts „Rotmilan in der Rhön“ wurden unterschiedliche landwirtschaftliche Maßnahmen zum Schutz des Greifvogels getestet. Mehr als 40 Betriebe haben teilgenommen – mit einer Gesamtfläche von 500 Hektar. Nach sechs Jahren Projektlaufzeit ziehen die Verantwortlichen Bilanz. Darüber informiert die Biosphärenreservatsverwaltung in einer Pressemitteilung.