Suhl/Vilnius - Man konnte sich nur wundern über diesen April. In erster Linie natürlich über das selbst für diesen als durchaus launisch bekannten Monat bemerkenswerte Wetter, aber eben auch über die Dinge, die sich in jenen 30 Tagen im „Kleinen Thüringer Wald“ abgespielt haben. Die Organisatoren des 43. Lange-Bahn-Laufs hatten für ihren nur individuell machbaren Premierenlauf mit vielem gerechnet, aber wohl nicht mit so einem Interesse bei der durch die Corona-Pandemie offenkundig ziemlich ausgehungerten Läufergemeinde.