München - Knapp drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall sollte die «Schwalbe» zu einem neuen Höhenflug ansetzen - doch der ist vorerst ausgeblieben. Das Münchner Start-up Govecs wollte an diesem Dienstag mit einer elektrischen Neuauflage des ehedem in Millionenstückzahl produzierten DDR-Kleinkraftrads an die Börse gehen. Doch die Nachfrage hielt sich ganz offensichtlich in Grenzen. Der Börsengang ist nun wegen des «schwierigen Marktumfelds» auf unbestimmte Zeit verschoben.
Wirtschaft Börsenflug der Elektro-«Schwalbe» abgeblasen
Von Carsten Hoefer, dpa 09.11.2018 - 09:11 Uhr