Hans-Georg Maaßen macht keinen Hehl aus seinem  Wohnsitz in Suhl. Seine Anmeldung im Einwohnermeldeamt der Waffenstadt verkündete er im Juni mit Foto auf Twitter, samt Lob und  Dank an seinen Parteifreund, den Oberbürgermeister, dessen Verwaltung „anders als im sozialistischen Berlin“ bürgerfreundlich funktioniere. Unserer Zeitung erzählte er von seiner Dreiraumwohnung in der Innenstadt und vom Feierabendbier im Suhler Steinweg. Dennoch heißt es auf den Stimmzetteln des Wahlkreises 196 dort, wo bei anderen Kandidaten der Wohnort steht, bei Maaßen: Meiningen.