Volleyballerinnen VfB Suhl gewinnt auch Rückspiel gegen Aachen mit 3:0

Eine Volleyballerin in Aktion. Foto: Laurent Dubrule/epa/dpa/Symbolbild/dpa

Auch die Ladies in Black aus Aachen haben keine Chance gegen den VfB Suhl. Mit 3:0 (25:17, 25:23, 25:15) gewann die Mannschaft von Suhls Trainer Laszlo Hollosy, aktuell auf Rang sechs der Bundesliga-Tabelle, gegen den Zehnten.

Suhl - Die Aachenerinnen, die in den vergangenen Wochen zwar recht gut spielten, mitunter aber unglücklich verloren, wollten sich diesmal nicht so hoch wie im Hinspiel (3:0 aus Sicht des VfB) geschlagen geben. Nachdem die Gastgeber den ersten Satz noch recht deutlich für sich entscheiden konnte, entwickelte sich im zweiten Durchgang eine äußerst spannende Angelegenheit. Zur zweiten technischen Auszeit führte Aachen mit 16:11. Erst, als VfB-Kapitänin Claudia Steger an den Aufschlag kam, holten die Suhlerinnen Punkt um Punkt auf. Steger hatte beim 14:18 aus VfB-Sicht übernommen und musste erst beim 21:18 das Aufschlagrecht wieder dem Gegner überlassen. VfB-Diagonalangreiferin Danielle Harbin, die bereits zuvor immer wieder für die Heim-Mannschaft gepunktet hatte, setzte auch den Schlussstrich unter diesen Satz.

Vom einmal mehr unglücklich verlorenen dritten Satz offenbar entmutigt, häuften sich bei den Ladies in Black Aachen nun die Fehler, was den Suhlerinnen einen 14:8-Vorsprung im dritten Satz einbrachte. Da sich auf Suhler Seite auch Mittelblockerin Laura de Zwart verstärkt in die Riege der Punktesammlerinnen einreihte, baute der VfB seine Führung auf 16:9 aus. Spätestens beim 19:10 für den VfB waren die Gäste geschlagen.

 

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