München - Beim Sport in den Bergen sind im vergangenen Jahr so wenige Menschen tödlich verunglückt wie noch nie. Das geht aus der jährlichen Unfallstatistik hervor, die der Deutsche Alpenverein (DAV) am Mittwoch in München vorgestellt hat. So seien im Berichtszeitraum von November 2019 bis Oktober 2020 insgesamt 28 DAV-Mitglieder beim Bergsport gestorben, teilte der Verein mit. Das sind halb so viele wie im Vorjahr, als 56 Todesfälle gemeldet wurden, und am wenigsten seit Beginn der Erhebung 1952.