Erfurt - Darauf hat am Mittwoch Thüringens Datenschutzbeauftragter Lutz Hasse aufmerksam gemacht. Wer verhindern wolle, dass seine Adresse an Parteien und Wählergruppen herausgegeben wird, könne dies formlos beim zuständigen Einwohnermeldeamt beantragen. Hasse empfahl, den Widerspruch schriftlich einzulegen oder persönlich zur Meldebehörde zu gehen, um dies zu tun. Der Widerspruch gelte für alle zukünftigen Wahlen und müsse nicht erneuert werden.
Thüringen Wähler können gegen persönlich adressierte Wahlwerbung vorgehen
Redaktion 06.02.2019 - 12:54 Uhr