Suhl - Erbschaften werden zum Massenphänomen in Deutschland: Mehr als jeder dritte Erwachsene hat mindestens schon einmal geerbt (35 Prozent), bei den über 55-Jährigen sogar mehr als die Hälfte. Regionale Spitzenreiter sind die Bayern (38 Prozent), Schlusslichter die Bewohner von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern (31 Prozent). In Thüringen ist die Zahl der Erbschaften zwar überdurchschnittlich hoch (36 Prozent haben bereits geerbt), allerdings fallen hier die Erbschaften unterdurchschnittlich klein aus. Das sind Ergebnisse einer bundesweiten Studie der Quirin Privatbank in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland. Basis für die Erhebung waren 7432 Online-Interviews.