Der Wald um die Talsperre herum hat sich gelichtet, insbesondere südlich machen sich Kahlflächen breit im Ergebnis des Einschlags von Käferholz. Aber der Bestand ist nicht komplett weg. Die Zuflüsse an der Schwarzaquelle und im Habichtsbach sind noch überwiegend bewaldet, sagt Peter Hamers. „Meines Wissens sind die Belastungen durch externe Stoffeinträge gravierender als die Einträge ins Wasser auf Grund höherer Umsetzungsprozesse auf den Kahlflächen. Wichtig ist, dass wir nicht düngen und kein flächiger Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erfolgt, so dass dadurch bedingte Gewässerbelastungen auszuschließen sind“, fasst der Neuhäuser Forstamtsleiter zusammen.