Suhl - Menschen, die abhängig sind oder Gefahr laufen, es zu werden, können in der Suchtberatungsstelle der Diakonie Henneberger Land Hilfe bekommen. Bei Problemen mit Alkohol, illegalen Drogen oder Glücksspiel stehen die drei Sozialpädagogen der Einrichtung in der Auenstraße zur Verfügung, um zu helfen, vor allem mit Gesprächen und dem Vermitteln in Entgiftung, Entzug und Therapie. Ein Angebot, das in Zeiten der Corona-Pandemie mehr Suhler als zuvor wahrgenommen haben. Aus unterschiedlichen Gründen, wie Beratungsstellenleiter Sören Hanft jüngst im Sozialausschuss ausführte. Die Suchtprävention kam seit Frühjahr 2020 indes deutlich zu kurz.
Suhler Suchtberatungsstelle In Krisenzeiten deutlich mehr zu tun
Caroline Berthot 12.10.2021 - 11:08 Uhr