Suhl - Am 28. Oktober steigt wieder die "Nonsenf - die LateShow". Und diesmal widmet sie sich dem großen Komplex Gebietsreform. Wer mit wem und warum nicht der mit dem? Das ist eine der Fragen, die nach Antwort suchen. Ein weites Feld, das dringend nach etwas Durchblick schreit. Der wird den Zuschauern verschafft. Aber Lösungen für alle Probleme sind nicht zu erwarten. Wer sollte die auch liefern? Late-Show-Mann Daniel Ebert kann nur eine kleine Revolution anzetteln. Hilfe aus der Politik hat er dazu auch eingeladen. Wer aber den Weg in den Kultkeller finden wird, ist noch nicht ganz raus. Daniel Ebert jedenfalls hat seine Meinung zu dem kreisenden Thema. "Was die Gebietsreform, die doch eigentlich nur ein Verwaltungsakt ist, für Befindlichkeiten hervorruft, kann ich nicht verstehen. Wo mein Nummernschild für das Auto gedruckt wird, ist doch letztendlich egal." Wie dem auch sei, das Thema ist so ultra-komplex, dass es einen guten Teil der Show einnehmen wird.
Suhl/ Zella-Mehlis Nonsenf und die schöne Seite der Gebietsreform
Redaktion 19.10.2016 - 00:00 Uhr