Suhl - Kurz vor der Sommerpause des Bundestages klopften sich noch einmal die Abgeordneten fast aller Parteien auf die Schulter - und die Vertreter aus den Ländern im Bundesrat machten gleich mit. Nach monatelangem Streit hatte die Politik endlich das Netzentgeltmodernisierungsgesetz, kurz Nemog, auf den Weg gebracht. Hinter dem Wortungetüm verbirgt sich das Ansinnen, dass die Netzentgelte, die Stromkunden an die vier großen Übertragungsnetzbetreiber zahlen müssen, überall in Deutschland gleich hoch sein sollen. Zumindest ab 2023.
Suhl "Das kann nur der erste Schritt sein"
Jolf Schneider 14.10.2017 - 10:18 Uhr