Sonneberg/Hildburghausen - Ein befürchtetes Corona-Szenario gewinnt an Schwungkraft: Zählte man Anfang vergangener Woche noch zwei Dutzend Männer und Frauen, die wegen eines schweren Krankheitsverlaufs auf Hilfe in einer der Kliniken des Regiomed-Verbunds angewiesen waren, so sind es mit Stand vom 11. November 47 Betroffene. Drei hiervon werden intensivmedizinisch betreut, ebenfalls bei dreien macht sich künstliche Beatmung erforderlich. Die Zahlen haben sich damit binnen acht Tagen verdoppelt. Hierüber informierte am Mittwoch Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke im Zuge eine Telefonkonferenz die Medien.
Sonneberg/Hildburghausen Regiomed im Zangengriff von Corona und Normalbetrieb
Andreas Beer 11.11.2020 - 17:16 Uhr