Bei Heimspielen freut er sich über durchschnittlich 200 Zuschauer in der Frankensteinarena. „Das ist viel für die 1. Kreisklasse. Gerade bei schönem Wetter locken wir viele Familien zu uns. Im Sommer hat man gemerkt, dass sie froh waren, dass wieder etwas los war in Kloster und wir ihnen etwas bieten. Das freut uns, denn wir sind für alle da“, sagt er. Auch für Menschen mit Migrationshintergrund, weswegen sich die SG Empor Kloster gern mit dem FC St. Pauli aus Hamburg, der für das Miteinander der Kulturen und Toleranz steht, vergleichen lässt. „Wir haben viele Kulturen im Verein und möchten unseren Beitrag für die Integration leisten. Aktuell sind Kasachen, Syrer, Russen, Ukrainer und Vietnamesen im Team. Es gab Zeiten, da sind wir nur mit elf Mann zum Spiel gefahren. Wir sind deswegen froh, dass sie da sind und eine gute Entwicklung genommen haben in den vergangenen drei, vier Jahren“, sagt Sven Hoßfeld.