Brotterode - Der internationale Continentalcup der Skispringer 2014 ist Geschichte. Damit ging auch für die Männer und Frauen um Organisationschef Uwe Lesser eine arbeitsreiche Zeit zu Ende. Drei Tage lang waren jeweils rund 100 Helfer in der Spur - von der Schanze über die Betreuung der Sportler bis hin zum Verkauf der Eintrittskarten war das Ehrenamt gefragt. Und auch die Wochen zuvor musste immer wieder Hand angelegt werden. "Jedes Wochenende waren 40 bis 50 Mann im Einsatz", sagt Lesser.
Schmalkalden Top-Springer zum Anfassen in Brotterode
Von Birgitt Schunk 16.02.2014 - 00:00 Uhr