Herpf/Schmalkalden - Die Kulturen sind ordentlich aus dem Winter gekommen. "Frostschäden gab es bei uns kaum", sagt Johannes Schmidt, der Geschäftsführer der Agrargesellschaft Herpf. Einige Hektar des Winterweizens allerdings haben die kalte Jahreszeit nicht gut überstanden. Die Fläche musste neue angesät werden. So kam auf 30 Hektar nun in diesem Frühjahr noch einmal Sommerweizen in den Boden. Viel mehr macht in diesen Wochen allerdings den Herpfer Landwirten die Mäuseplage zu schaffen. Die Nager haben sich am Raps gütlich getan. 28 Hektar haben sie leer geräumt. Die Fläche wurde umbrochen und muss neu bestellt werden. Sobald die Witterung es zulässt, soll hier Mais gelegt werden.