Bei der Gestaltung von Wellen, Rampen und Kurven kommt nach Angaben der Verwaltung ausschließlich Material zum Einsatz, das vor Ort anfällt: Das vorhandene grobe Gestein dient als Unterbau und die gesiebte Erde bildet eine natürliche Oberschicht für die Mountainbike-Strecke. „Auch wenn der Borkenkäfer an der Westflanke des Lindenbergs massiv wütete und sich das Landschaftsbild stark verändert hat, sind sich die Projektpartner bewusst, dass sie auf ökologisch sensiblem Terrain unterwegs sind. Entsprechend vorsichtig wird bei den Arbeiten vorgegangen“, erklärt Stadtsprecher Arne Martius. Um natürlich angewachsene Jungbäume nicht zu schädigen, würden auch geringfügige Veränderungen am Verlauf der Serpentine in Kauf genommen. Eingesetzt werde eine umweltschonende Technik, um einen Eintrag von Betriebsstoffen in den Boden zu verhindern.