Meiningen - Alljährlich im September müssen sich die Tohuwabohus, die in diesem Jahr ihr 35. Jubiläum begehen, neu formieren. Denn vor der Sommerpause steigen meist etliche "alte Hasen" aus, weil sie nach dem Schulabschluss eine Lehre oder ein Studium in einem anderen Ort beginnen. Im diesem Sommer war der Aderlass besonders heftig, nur vier Jugendliche sind von der Gruppe, die zum Teil acht bis neun Jahre zusammen arbeitete, geblieben. Dafür sind aus den Nachwuchsgruppen Mimen in die Aufbau- und die Jugendgruppe "aufgestiegen". Zudem gab es auch Neuzugänge, insgesamt elf Kinder und Jugendliche, worüber sich die beiden Tohuwabohu-Leiterinnen natürlich sehr freuen. "Es gibt jetzt vier Gruppen, die an drei Projekten arbeiten", konstatiert Elke Büchner zufrieden.