Wer kennt es nicht: Schmerzen die Ohren, zwickt die Blase, hat das Kind hohes Fieber, lässt die Sehkraft merklich nach oder scheint einem eine Hautveränderung auffällig auszusehen, dann führt der Gang zwangsläufig zum (Fach)Arzt. Doch das ist – wie es die Erfahrung lehrt – oft leichter gesagt als getan. Wer einen Stamm-Hausarzt hat, der ist gut bedient – allerdings haben in der Vergangenheit gleich mehrere Praxen im Kreis geschlossen. So etwa die von Martin Kruse in Frauenwald Mitte vergangenen Jahres – die dortigen Patienten mussten sich nach einem neuen Arzt umschauen. Ähnlich ging es all jenen, die Patienten der Allgemein-Medizinerinnen Ines Arnold in Langewiesen und Anja Schmidt in Wümbach waren. Auch diese Versicherten mussten sich neu orientieren.
Mehrere Stellen offen Im Ilm-Kreis fehlen nicht nur Fachärzte
Jennifer Brüsch 12.03.2024 - 17:00 Uhr