Aus Vorsichtsgründen habe sich unmittelbar nach Bekanntwerden des Infektionsfalls entschlossen, die Sparkasse entschlossen, die Filialen am Galgenberg und in Neudrossenfeld, die eine Geschäftseinheit bilden, zu schließen. Später habe man sich dann zur Schließung weiterer Geschäftsstellen entschlossen. Kunden, die ihre Bankberater erreichen wollen, können per Telefon oder E-Mail Kontakt aufnehmen. Auch die Mitarbeiter der betroffenen Filialen bleiben nicht einfach zu Hause. Sie sind erreichbar, vorübergehend halt nicht persönlich. Für Geldabhebungen oder Kontoauszüge stehen Automaten zur Verfügung. "Wir bitten um Verständnis, sollte es zwischenzeitlich zu Zeit- oder Qualitätseinbußen kommen. Wir arbeiten daran, dass unsere Kunden möglichst keine negativen Auswirkungen spüren", sagt Daniela Krüger Vorsorglich habe man sich für die Schließung der beiden Filialen entschlossen. "Das ist besser, als wenn man dann im Nachhinein den Stress hat", erklärt Daniela Krüger. Sie ist sicher: "Das Thema Corona wird uns noch einige Zeit begleiten. Damit müssen wir nun leben." Die Sparkasse habe sehr viel für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter getan. Alle tragen Masken, Spuckschutzwände wurden aufgestellt, es gibt ein Hygienekonzept und überall Stationen mit Desinfektionsmitteln. Trotzdem, das habe man nun gesehen, sei niemand völlig sicher vor einer Ansteckung. Jedem könne das passieren. Umso wichtiger sei es, sich an die Hygiene- und Abstandsregeln zu halten, damit Corona keine Chance bekommt, sich weitflächig auszubreiten.