Ein Thüringer Landgericht stellt fest, dass ein junger Rechtsextremer auf einen Journalisten aus der linken Szene mit einem Messer eingestochen hat – und verurteilt ihn zu 200 Arbeitsstunden. Das Urteil für seinen Komplizen ist ebenfalls alles andere als hart. Der Fretterode-Prozess macht manchem, dem es um die Pressefreiheit geht, Sorgen.