Die grauhaarige Frau bleibt kurz stehen, stützt die linke Hand in die Hüfte. Das Metallwägelchen hat sie neben sich abgestellt. Sie verschnauft, atmet erst einmal tief durch. Dann nimmt sie den Griff des silberfarbenen Wagens wieder in die Hand, setzt ihren Weg fort. Die kleinen Plastikreifen springen über die von Schnee und Regen rutschigen Pflastersteine, der Wagen wiegt auf der welligen Straße von links nach rechts. Die Frau, die im Ort die Werbeblätter austrägt, hat noch einen steilen Weg vor sich. Denn die bunten Heftchen müssen auch bis ins letzte Haus, oben am Hang in Richtung Schöffenhaus, gebracht werden.