Königsee – Während der Dreharbeiten zum Roadmovie „Lulu und Jimi“ war der Regisseur Oskar Röhler ab Ende August 2007 neben anderen Thüringer Orten auch in Königsee auf dem Berggelände zwischen „Hauptbeil“ und „Vogelherd“(Unterschöblinger Flur) anzutreffen, um das (Rollen-) Spiel zu lenken. Dort hatte die „Requisite“ der Sperl + Schott Film GmbH unter der Leitung von Georg Kuhn seit Mitte August eine Art Vogelschießen im kleinen, einen Jahrmarktsrummel arrangiert, wo laut Drehbuch die Lovestory der Titelhelden beginnt. Kuhns Geschäftsbüro befand sich im Rudolstädter „Handwerkerhof“. Einhellig lobten die im Schweiße ihres Angesichts arbeitenden Techniker und Requisiteure, Schauspieler und Kameraleute, die wunderschöne Thüringer Landschaft. Davor hatte man in Nordrhein-Westfalen gedreht, jenem Bundesland, wo die das Filmprojekt gewaltig sponsernde Film-Förderstiftung ihren Sitz hat. Die Drehzeiten waren meist nachts, wobei der Strom für das Riesenrad, den Autoscooter und vielem mehr, von einem eigenen dieselbetriebenen Generator erzeugt wurde.