Hildburghausen - Dieses Vorhaben, davon sind die Akteure im Wasser- und Abwasserverband und die weiteren Beteiligten überzeugt, ist von immenser energetischer Tragweite. Seit 2013 bereits liefen daher die technischen Recherchen, wie bei steigender Leistung eine Kläranlage vom Stromfresser zum Stromerzeuger umgerüstet werden kann. Das Vorhaben war mit der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TULG) abgestimmt und zur Förderung angemeldet worden. Doch die TULG erteilte im Herbst 2014 eine Absage.
Hildburghausen Wenn das Klärwerk zum Kraftwerk wird
Von Regina Haubold 07.05.2015 - 00:00 Uhr