Römhild - Der Fichte wieder mehr Aufmerksamkeit schenken - das hört Günther Köhler gern. Römhilds Bürgermeister legt schon immer besonderen Wert auf den Anteil des Nadelholzes in "seinem" Wald. Die Fichte ist für ihn der Brotbaum überhaupt. Jener, der etwa als Bauholz für nachfolgende Generationen unverzichtbar ist. Doch wird der Bedarf vor allem an dem jungen Gehölz - etwa für die Kirmes, öffentliche Gebäude oder die Kirche - inzwischen zum Problem, meint das Stadtoberhaupt. Ganz einfach, weil die Mengen nicht mehr vorhanden sind. Umso mehr dürfte es Köhler freuen, dass es auch Revierförsterin Lydia Grimm ein Anliegen ist, die Bewirtschaftung der Fichte nicht zu vernachlässigen.
Hildburghausen Den Zukunftsbäumen wird Platz gemacht
Kurt Lautensack 27.12.2016 - 18:44 Uhr