Hildburghausen - Es sind oftmals die banalen Dinge des Alltags, an denen jene zu scheitern drohen, die als Flüchtlinge gekommen und der Sprache nicht mächtig sind. Vor allem Frauen - die meisten mit Kindern - haben es doppelt schwer, in einer für sie so fremden Gesellschaft Fuß zu fassen. Dieses Problem ist von freien Trägern, kirchlichen Gruppen, Vereinen und Wohlfahrtsverbänden erkannt worden. Auch das IGN, das über seine Kleiderkammer schon frühzeitig Kontakte mit Migranten hatte, schließt sich nun mit einem eigenen Projekt der Willkommenskultur an.
Hildburghausen Begegnungscafé International nun auch in der Marktstraße
Redaktion 25.11.2016 - 00:00 Uhr