Für Naturschützer ist der Name des Föritztaler Ortsteils Rotheul alles andere als ein Geheimtipp. Als im Spätherbst 1989 die innerdeutsche Grenze fiel, hatten die zumeist ehrenamtlich Engagierten aus Thüringen und Bayern die „terra incognita“ im Schatten des Todesstreifens „auf den Schirm“. Der einstige „Eiserne Vorhang“ sollte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem der größten Naturschutzprojekte in Europa entwickeln.
Grünes Band Biotoppflege auf dem Zechsteinrücken
Redaktion 30.01.2024 - 15:33 Uhr