Na, das war schon ein ordentlicher Paukenschlag, den der FSV Gräfenroda da am Sonntagnachmittag auf dem Geraberger Kunstrasen losließ: Nicht nur dass er den Lokalrivalen FSV Martinroda deutlich mit 5:1 (1:1) besiegte und sich damit eindrucksvoll für das krasse 1:9 eine Woche zuvor gegen Spitzenreiter Germania Ilmenau rehabilitierte. Er hatte auch einen bekannten Spieler in der Startelf: Rudi Müller.