Es sind ihrer vier, Juliane, Steffi, Antje, Berit. Hübsch, jung, tot. Die erste ist aus dem Westen. Deshalb darf 1988 in Zeiten der Perestroika LKA-Profilerin Nadja Paulitz (Silke Bodenbender) ins kleine ostdeutsche Dorf reisen und die Volkspolizisten Karl Albers (Ronald Zehrfeld) und Lothar Wieditz (Jörg Schüttauf) unterstützen. Die werden vom Kreisleiter (Godehard Giese) dazu angehalten, Dinge unter den Teppich zu kehren und die unbequeme Dame schnell wieder loszuwerden. Aber aus dem "ungeklärten Todesfall" wird eine Mordserie, die verzweifelte Suche nach dem Täter entwickelt sich zum Psychothriller und zutiefst verstörenden Trip in die "Dunkelheit der eigenen Identität", so Regisseur Hans Steinbichler.