Als Sohn des Jazz-Pianisten Eugen Cicero stand Roger Cicero bereits mit zwölf zum ersten Mal auf der Bühne, wirkte nach fundierter musikalischer Ausbildung bei vielen Jazz- und Soulprojekten mit. Als Quantensprung für seine Karriere erwies sich die Begegnung mit dem Texter Frank Ramond und dem Komponist Mathias Haß, die beide auch Annett Louisan unterstützen. Dem Debüt „Männersachen“ (Platz 3 in den deutschen Charts) folgte im Herbst das noch erfolgreichere Album „beziehungsweise“. Am Sonntag gastiert Cicero in der Erfurter Messe. Wir haben vorab mit ihm gesprochen.

Roger Cicero, Ihre erste Solo-Tour hatte durchschlagenden Erfolg. Nun läuft die Tour zum neuen Album, die Erwartungen sind immens gestiegen. Wie gehen Sie damit um?