Der Weg zu Fuß von Meiningen zum Schloss Landsberg und zurück muss für den Maler beschwerlich gewesen sein. Anschaulich und humorig schilderte er dies in zwei Zeichnungen, was anscheinend half, denn Herzog Bernhard II. stellte ihm ein Gespann zur Verfügung. Schließlich hatte er ihn ja auch nach Meiningen berufen - einmal, weil der Künstler seinen Sohn, den Erbprinzen Georg, im Zeichnen unterrichten und dann auch, weil er den Rittersaal von Schloss Landsberg ausmalen sollte. Das war 1839.
Feuilleton Ein Maler für Schloss Landsbergs Wände
Von Norbert Suhr 04.12.2014 - 00:00 Uhr