Erfurt Hans-Peter Häfner war ein junger Ingenieur im Kali-Kombinat an der Werra im damaligen DDR-Bezirk Suhl. Zweimal, erzählt er, wollte die SED ihn werben. Der Staat habe ihn studieren, ja sogar promovieren lassen, lautete die unmissverständliche Aufforderung zum Eintritt in die Staatspartei. Bevor die SED-Leute ein drittes Mal kamen, ging er zur CDU. Er stamme aus einem christlichen Elternhaus, daher sei die SED für ihn nicht in Frage gekommen, sagt er.