Suhl - Der kurze Weg zwischen Platz der Einheit und Dianabrunnen reicht aus, um in Sandro Witt etliche Erinnerungen an die Stadt wachzurufen, in der er aufgewachsen ist und in die er vielleicht bald wieder zieht, wenn er die Wahl gewinnt. „Na klar, wieso nicht. Es ist meine Heimat.“ Letztlich hänge die Entscheidung aber von seiner Familie ab, vor allem von den Kindern. Er wolle sie nicht um jeden Preis aus ihrem bisherigen Leben in Erfurt herausreißen, aus dem Kindergarten und der Schule. Sie sollen nicht entwurzelt werden, sagt Sandro Witt ernst. Denn dieses Gefühl kennt er genau.
Bundestagswahl Punker, Gewerkschafter, Abgeordneter?
Caroline Berthot 01.09.2021 - 16:21 Uhr