Das „Bilderrätsel zum Wochenende“ kommt in dieser Hinsicht seit Jahrzehnten fast bescheiden daher. Auf 50 Tucken, aufgeteilt auf drei richtige Lösungen, lautet traditionell die Ansage an sattelfeste Heimatbildauskenner. Da die Prämie dem Redaktionsbudget entstammt, ließe sich dieser Batzen indes nicht sonderlich aufstocken. Zum Zweiten, auch das will geklagt sein, fiel’s in den zurückliegenden Jahren zunehmend schwerer bei allen drei Gewinnern in jedem Einzelfall zeitnah an die erforderlichen Bank- und Adressdaten zu kommen, um dem Kuss von Fortuna dessen buchungstechnische Umsetzung – sprich: Überweisung der Kohle – folgen zu lassen. Im Ergebnis gab’s gar nicht so selten Rückmeldungen der Gewinner, wo denn ihre Euros bleiben. Der Hinweis, dass der ein oder die andere „Schlöffer“ eine Rückmeldung an die Redaktion mit seiner IBAN schuldig geblieben ist, gehört seither zum Klassiker beim Beschwerdemanagement.