Wasserstoff als ein Energieträger der Zukunft – in Thüringen soll bis zum Ende des Jahrzehnts ein rund 500 Kilometer langes Leitungsnetz hierfür entstehen. Der Südthüringer Raum wird von diesen Pipelines nicht erschlossen ( Bericht „Warum man mit Champagner nicht heizen kann“ vom 26. März ). „Die Südwestthüringer Ecke bleibt trotzdem nicht von der Wasserstoffversorgung abgeschnitten“, sagt Hans Ulrich Nager, Geschäftsführer der Werraenergie GmbH, im Gespräch mit der Redaktion. Das Unternehmen erhält das Erdgas für sein Versorgungsgebiet per Hauptleitung aus der Verdichterstation der Gascade Gastransport GmbH im hessischen Reckrod, die wiederum an das Wasserstoffnetz angeschlossen wird.
Bad Salzungen/Schmalkalden Wasserstoff: Gespräch nach Ostern geplant
Stefan Sachs 27.03.2024 - 16:52 Uhr