So ein ganz kleines bisschen wünschst du dir für die ersten paar Meter eine Maske. So ein Clowns-Gesicht, zum Beispiel. Denn wenn du mit dem Jeep Wrangler losfährst, nachdem du wie der coole Cowboy aus der ehemaligen Glimmstängel-Werbung aufgesattelt hast, beschallt dieses ikonische Gefährt seine direkte Umgebung: mit dem Klang eines elektrischen Laubsaugers. Muss wahrscheinlich so sein, wegen Sicherheit und so. Aber dieses Männerauto, für das du dir den brabbelnden Klang eines Sechser-Packs oder Achtenders – gab’s alles schon, die Älteren erinnern sich selig – wünschst, muss sich eben auch vor dem verneigen, was die automobile Zukunft ist. Vielleicht tut er das dann aus Protest akustisch in Sack und Asche. Die Papierwerte sprechen eine andere Sprache. Der teilelektrifizierte Jeep Wrangler stanzt da ein 80 000 Euro schweres Statement in den Untergrund, auf dem er steht. Und der bedauernswert wird, wenn du Gas gibst: Systemleistung 380 PS, ein Drehmoment von 625 Newtonmetern. Und für den, der es tatsächlich fürs Ego braucht: In 6,4 Sekunden könntest du 2,5 Tonnen Stahl und Akku auf Tempo 100 wuchten.