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DOSSIER - STURMGEWEHR

Haenel: Bundeswehr-Sturmgewehr zu 90 Prozent „Made in Germany“

Der Suhler Waffenhersteller Haenel/Merkel will das neue Sturmgewehr zu 90 Prozent in Deutschland bauen, mit Schwerpunkt Südthüringen. Für das Unternehmen sei die Militärwaffenproduktion „unvermeidlich“ zur Sicherung von Jobs. » mehr

Merkel, Haenel und drumherum viel Wald: Das Werksgelände in der Schützenstraße 26 auf dem Friedberg an der Stadtgrenze Suhl/Schleusingen.	Fotos: ari
Waffenschmiede ohne Protz: Auf dem Werksgelände, das übrigens nicht zu Suhl, sondern zum benachbarten Hirschbach gehört, teilen sich Merkel und Haenel nicht nur die Produktionshallen, sondern auch Geschäftsführer und den arabischen Eigentümer. Foto: ari

16.09.2020

Linken-Chefin nennt Bundeswehr-Auftrag «vergiftetes Geschenk»

Die Linken-Landeschefin in Thüringen und Kandidatin für den Bundesvorsitz, Susanne Hennig-Wellsow, sieht den Sturmgewehr-Auftrag der Bundeswehr für das Thüringer Unternehmen Haenel kritisch. » mehr

Waffenschmiede ohne Protz: Auf dem Werksgelände, das übrigens nicht zu Suhl, sondern zum benachbarten Hirschbach gehört, teilen sich Merkel und Haenel nicht nur die Produktionshallen, sondern auch Geschäftsführer und den arabischen Eigentümer. Foto: ari

16.09.2020

Auftrag für Sturmgewehr an Suhler Firma spaltet die Landespolitik

Die mögliche Vergabe der Produktion von 120 000 Sturmgewehren für die Bundeswehr an die Suhler Firma Haenel hat in der Thüringer Landespolitik Freude aber auch Kritik ausgelöst. » mehr

 

Merkel, Haenel und drumherum viel Wald: Das Werksgelände in der Schützenstraße 26 auf dem Friedberg an der Stadtgrenze Suhl/Schleusingen.	Fotos: ari

Aktualisiert am 17.09.2020

Hart an der Stadtgrenze: Das Sturmgewehr aus Hirschbach

Der sensationelle Bundeswehr-Großauftrag für die Suhler Waffenschmiede Haenel geht eigentlich nach Hirschbach. Noch ist die Überraschung größer als die Freude. Auf beiden Seiten des Friedbergs. » mehr

 

Waffenschmiede ohne Protz: Auf dem Werksgelände am Friedberg, das übrigens nicht zu Suhl, sondern zum benachbarten Schleusinger Ortsteil Hirschbach gehört, teilen sich Merkel und Haenel nicht nur die abgeschotteten Produktionshallen, sondern auch ihren Chef und den Eigentümer Caracal aus Abu Dhabi. Foto: ari

16.09.2020

Schweigen im Wald, Frust im Wald

Die Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums, das neue Sturmgewehr der Bundeswehr in Suhl einzukaufen, schlägt in der Branche hohe Wellen. Nur in Suhl gibt man sich bedeckt. » mehr

 

Waffenproduzent Heckler & Koch

15.09.2020

Sturmgewehr-Großauftrag: Heckler & Koch erwägt Klage

Nachdem das Bundesverteidigungsministerium sich bei einem Sturmgewehr-Großauftrag für die Suhler Waffenschmiede Haenel und damit gegen den Mitbieter Heckler & Koch entschieden hat, erwägt das Unterneh... » mehr

Auslaufmodell: Ein Ausbilder der Bundeswehr hält ein Sturmgewehr G36 in die Höhe. Die Standardwaffe der Truppe soll in den kommenden Jahren ersetzt werden. Auch die Suhler Firma Haenel bewirbt sich um den Auftrag. Archivfoto: dpa

14.09.2020

Paukenschlag mit Sturmgewehr: Heckler & Koch verliert Bieter-Rennen

Das Verteidigungsministerium will Soldaten mit neuen Sturmgewehren ausrüsten und wechselt - erstmals seit 1959 - dafür den Hersteller. Die Suhler Waffenschmiede C.G. Haenel punktet mit Technik und Pre... » mehr

Die Selbstladebüchse CR223. "Auch Jäger und Waffensachverständige können ein solches Gewehr erwerben", steht im Katalog.	Foto: Katalog C. G. Haenel GmbH

14.09.2020

Suhler Waffenschmiede Haenel soll neues Sturmgewehr liefern

Es dürfte der größte Auftrag der Firmengeschichte sein: Die Suhler Firma Haenel, eine Tochterfirma von Merkel, soll das neue Sturmgewehr der Bundeswehr liefern. Die Suhler Firma setzte sich damit gege... » mehr

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