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Nächster Rekord: Shiffrin gewinnt Auftakt in Levi

Neureuther ist weg, Hirscher und Vonn auch - Mikaela Shiffrin aber sorgt im Ski-Weltcup unverändert für beste Unterhaltung und dominiert im Slalom wie eh und je. In Levi holte sie sich einen weiteren Rekord. Auch der DSV kann zufrieden sein.



Mikaela Shiffrin
Startete mit einem Sieg in die Saison: Mikaela Shiffrin.   Foto: Alessandro Trovati/AP/dpa

Weltmeisterin Mikaela Shiffrin hat den ersten Slalom der Weltcup-Saison überlegen gewonnen und nun mehr Siege in dieser Disziplin als irgendjemand vor ihr.

Der Erfolg im finnischen Levi war der 41. im Slalom für die 24-Jährige aus den USA, die den Rekord bislang mit Weltcup-Rekordsieger Ingemar Stenmark aus Schweden teilte. Auf Wendy Holdener aus der Schweiz erarbeitete sich Shiffrin 1,78 Sekunden Vorsprung, Katharina Truppe aus Österreich wurde Dritte.

Die Slowakin Petra Vlhova, die nach dem ersten Durchgang noch geführt hatte, schied im Finale aus. «Da hatte ich natürlich viel Glück. Ich weiß nicht, wie es ausgegangen wäre, wenn sie ins Ziel gekommen wäre», kommentierte Shiffrin im ORF. «Es ist ein toller Start in die Saison. Die Schnelligkeit ist da, es passt alles.» Nach den Rücktritten der Branchengrößen Felix Neureuther, Marcel Hirscher und Lindsey Vonn liefert Shiffrin auch unter einem noch stärkeren Fokus.

Der Deutsche Skiverband (DSV) verbuchte bei Shiffrins Rekordsieg ein solides Mannschaftsergebnis und brachte vier Fahrerinnen in die Punkte. Lena Dürr kam im hohen Norden auf Platz zehn und war damit im Slalom so gut wie zuletzt vor knapp einem Jahr. «Ich bin noch nicht ganz zufrieden. Luft ist noch nach oben, aber der Start ist mal gemacht», sagte Dürr im ZDF.

Christina Ackermann belegte Rang 16, Marlene Schmotz wurde 22., und Marina Wallner kam auf den 27. Platz. «Ich bin froh, dass ich ein paar Punkte mitnehmen konnte. Die Läufe waren wirklich nicht gut von mir», sagte Ackermann nach ihrem Saisonstart. 2019 war sie bislang mit Ausnahme des Weltcup-Finales im März in jedem Slalom immer mindestens in die Top Ten gekommen.

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dpa

dpa

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Veröffentlicht am:
23. 11. 2019
14:49 Uhr

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23. 11. 2019
14:49 Uhr



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