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Wiedersehen im Viertelfinale

Ohne Mühe ins Pokal-Viertefinale: Beim VfL Oythe kann Bundesligist VfB Suhl Kräfte sparen. Zur nächsten Runde kommt Vilsbiburg nach Thüringen.



Spielte fast das komplette Match in Vechta durch: Suhls Mittelblockerin Karis Watson (rechts).	Foto/Archiv: frankphoto.de
Spielte fast das komplette Match in Vechta durch: Suhls Mittelblockerin Karis Watson (rechts). Foto/Archiv: frankphoto.de   Foto: frankphoto.de

Vechta/Suhl - Beim aktuell Tabellenletzten der 2. Volleyball-Bundesliga Nord, dem VfL Oythe, hatte der aktuell Tabellenletzte der 1. Volleyball-Bundesliga, der VfB Suhl, keine Mühe. Mit 3:0 (25:14, 25:11, 25:15) setzte sich die Mannschaft von Suhls Trainer Mateusz Zarczynski am späten Samstagnachmittag vor 280 Zuschauern in der Sporthalle des Gymnasiums am Antonianum in Vechta durch. "Ich habe Oythe ein bisschen aggressiver erwartet", sagte Zarczynski, "aber wir haben gleich gut begonnen und sie gar nicht erst ins Spiel kommen lassen." Zudem konnte der Suhler Coach, da vom Gegner kaum Gegenwehr kam, mehrere personelle Varianten testen und alle seine elf Spielerinnen einsetzen. "Wir haben viel gewechselt, das ist auch mit Blick auf die kommenden Spiele nicht unwichtig", so Zarczynski.

Die muntere Wechselei begann gleich im ersten Satz, als die Gäste aus Suhl ziemlich schnell mit 14:7 in Führung lagen und das VfB-Team auf dem Feld in Vechta schon zu diesem Zeitpunkt ein völlig anderes als noch zu Spielbeginn war. Im zweiten Satz dann noch weniger Gegenwehr der Gastgeberinnen, sodass der VfB am Ende sage und schreibe 14 Satzbälle hatte, von denen er den zweiten verwandelte.

Der dritte und letzte Durchgang gegen den VfL Oythe - gegen den Verein im niedersächsischen Vechta hatte der VfB Suhl vor sechs Jahren seinen Pokal-Durchmarsch bis ins Finale von Halle/Westfalen gestartet - gestaltete sich dann ein wenig enger, wenngleich der VfB nie ernsthaft in Gefahr geriet und bereits nach nur 60 Minuten Spielzeit seinen ersten von insgesamt neun Matchbällen verwandelte.

Für das Viertelfinale haben die Suhlerinnen am Sonntagabend die Roten Raben Vilsbiburg zugelost bekommen und können am 23. November in eigener Halle etwas gutmachen. Denn der VfB hatte im ersten Bundesliga-Saisonspiel in Niederbayern mit 1:3 verloren. Mit diesem Los ging zumindest ein Wunsch von Mateusz Zarczynski in Erfüllung, hatte der Pole doch mit einem Heimspiel gegen den Thüringer Liga-Kontrahenten Schwarz-Weiß Erfurt geliebäugelt.

Die Erfurterinnen hatten am Freitagabend mit einem 3:2-Sieg gegen Zweitligist VV Grimma die nächste Runde erreicht, in der sie, ebenfalls am 23. November, beim Deutschen Meister Allianz MTV Stuttgart antreten müssen. clf

Suhl: Patockova, Jasper, Siebring, Jacobson, Valkova, Ciganikova; Tauchert (Libera); eingewechselt: Watson, Steger, Foucher, Bruns - Zuschauer: 280

Veröffentlicht am:
04. 11. 2019
11:08 Uhr

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04. 11. 2019
11:08 Uhr



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